Chronik

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Peter Rosegger, geboren 1843, verstarb 1918 als angesehener Dichter und als einer der schon zu Lebzeiten meist gelesenen Autoren seiner Zeit.
Während der Mürzzuschlager Hotelier Toni Schruf bereits im Jahr 1900 die „Roseggergesellschaft“ in Mürzzuschlag gegründet hatte, die eine Zeit lang auch “Waldheimatgesellschaft“ genannt wurde, zogen gewissermaßen die Krieglacher Bürger 1926 nach und gründeten auf Anregung des Herrn Dr. Peter Pachler den„Roseggerbund Waldheimat“. Ziel der Vereinigung war und ist es, Andenken an den steirischen Dichter der Waldheimat zu wahren, sein Schrifttum zu pflegen und für die Erhaltung der Rosegger-Gedenkstätten zu wirken.

Der Roseggerbund, wie er in Krieglach kurz genannt wird, sieht im Jahr 2016 auf eine 90-jährige ununterbrochene Vereinsgeschichte zurück.

Wie aus dem Gründerbrief des Herrn Sepp Wildner hervorgeht, ist der 30. Mai 1926 das Gründungsdatum des Roseggerbundes.

Bis 1945 erwähnt die Chronik die Herren Josef Flecker und Karl Albert als Obmänner.


Mithilfe bei der Rettung des Peter Rosegger-Geburtshauses am Alpl

Der Kluppeneggerhof hatte ein wechselndes Schicksal erlitten. Er musste im Jahre 1868 versteigert werden und hatte bis 1927 verschiedene Besitzer. 1927 konnte das Anwesen auf Antrag von Landtagsabgeordneten Pfarrer Zenz, St. Kathrein/Hauenstein, vom Land Steiermark erworben werden und wird seither als Rosegger-Gedenkstätte geführt.
In den ersten Statuten des Roseggerbundes steht unter §2, Absatz 5, als Zweck des Vereines unter anderem: Erhaltung und Erwerbung des Geburtshauses.
1929 wurde das Aufseherhaus gebaut (für die Grundfeste waren Steine des Geburtshauses verwendet worden, sodass dieses um ein Drittel kleiner geworden war).

Seit 1937 gibt es einen ständigen Verwalter: zunächst Peter Bruggraber, dann dessen Sohn Otto Bruggraber, weiters Franz Leitner (1965-1995), Stefan Leitner (1996-2008), gefolgt von Stefan Brenner, Eva Leidorfer und Günther Ludwig.
Seit 01. Juli 2013 unterstehen die Roseggergedenkstätten (Roseggers Geburtshaus in Alpl und Roseggermuseum in Krieglach) dem Universalmuseum Joanneum.


Roseggerdenkmal „Als ich noch der Waldbauernbub war“

 

 

 

 

1931 nahm die Idee für ein Rosegger-Denkmal in Krieglach konkrete Formen an, und man suchte einen geeigneten Standplatz. Dieser wurde der nachfolgende Roseggerbund. Ursprünglich war der Standort ein Holzlagerplatz der Herrschaft Sessler-Herzinger. Fleißige Krieglacher planierten und gestalteten die Flächen in unzähligen Arbeitsstunden mit einfachsten Geräten. Das Grundstück konnte erst 1947 von der Marktgemeinde Krieglach angekauft werden. Das Denkmal wurde vom Aflenzer Künstler Prof. Paul Kassecker, auch als „Hochschwabmaler“ bekannt, geschaffen.
Es zeigt den Waldbauernbuben, sitzend mit einem Buch in der Hand, nach seiner Heimat Alpl blickend. Ein gelungenes Kunstwerk, das sehr viel Identität für Krieglach und die Waldheimat geschaffen hat.

Robert Schauritsch folgte Max Mandel, der von 1945 – 1948 Obmann war. Schauritsch fungierte von 1948 – 1963 als Obmann.

 


Heimatmuseum

Bereits 1931 begannen die Vorarbeiten für die Errichtung eines Heimatmuseums.Es wurde in einem Raum der Volksschule eingerichtet und 1943 eröffnet. Bei Kriegsende 1945 wurde das Museum gewaltsam geräumt und ein großer Teil der Ausstellungsgegenstände ging verloren. 1963 konnte das „Almhaus“, später „Roseggerstudierhäusl“ genannt, beim Landhaus des Dichters vom Land Steiermark von den Erben Dr. Hans Ludwig und Emilie Rosegger erworben werden. Es wurde dem Roseggerbund zur Errichtung eines neuen Heimatmuseums zur Verfügung gestellt. 1968 konnte es eröffnet werden.

Viele Ausstellungsstücke waren von Herrn Sepp Pointer gesammelt bzw. zusammengestellt worden. Auch Herr Klemens Wohlmuth hatte einen maßgeblichen Anteil daran.


Dichterurlaube in der Roseggervilla

 

 

 

1950 konnte die Idee, steirische Schriftsteller zu zweiwöchigen Urlauben in das Rosegger-Landhaus einzuladen, beim Land Steiermark durchgesetzt und eine Kostenübernahme von Land und Gemeinde erreicht werden.

Berühmte Gäste waren unter anderem Franz Nabl, Paula Grogger, Martha Wölger, Peter Handke und Wolfgang Bauer.


Peter Rosegger Literaturpreis

1950 wurde auf Antrag des Roseggerbundes der „Peter Rosegger-Literaturpreis“ von der Steiermärkischen Landesregierung beschlossen. Der Preis betrug damals $ 10.000,–. Der Antrag wurde vom Krieglacher Landtagsabgeordneten Ökonomierat Oswald Ebner im Steirischen Landtag eingebracht.

Der Preis wurde alljährlich bis 1973 vergeben und in der Folge nach heftigen Auseinandersetzungen wegen der Verleihung an den Grazer Autor Wolfgang Bauer in „Steirischer Literaturpreis“ umbenannt.

Nach langen Verhandlungen konnte der Roseggerbund jedoch erreichen, dass der Preis ab 1983 wiederum „Peter Rosegger-Literaturpreis“ heißt.


Heldenkapelle am Alpl

1923 war am Alpl von damaligen Waldschulmeister Franz Rottenmanner eine Kapelle zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Alpler errichtet worden. Der Kapellenbau war noch ein Wunsch Peter Roseggers, der für den Altar bei seinem Freund Bildhauer Hans Brandstetter eine Pietá bestellt hatte. Das Modell zu dieser Statue hat Rosegger 1917 noch begutachtet und einen kleinen Änderungswunsch geäußert.

1952 wurde diese Kapelle erstmals erweitert. Die Kosten hierfür sind vom Roseggerbund aufgebracht worden. Die zweite Erweiterung und der Bau des nicht sehr gut gelungenen Turmes erfolgten ohne Mitwirkung des Roseggerbundes.


Fremdenverkehrsverein Krieglach

1954 wurde auf Anregung und durch Mitwirkung des Roseggerbundes der „Fremdenverkehrsverein Krieglach“ gegründet. Es ist in den Anfängen immer wieder versucht worden, dem Roseggerbund Fremdenverkehrsaufgaben anzuhängen, sodass es notwendig war, die Nutznießer des Fremdenverkehrs von einem Engagement zu überzeugen.


Peter Rosegger-Bundesheim

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg begann die Jugend wieder zu wandern, und daraus ergaben sich landauf, landab große Nächtigungsprobleme. Der Vorstand des damaligen Roseggerbundes unter Obmann Robert Schauritsch griff den Jugendherbergsgedanken auf und ging auf die Suche nach einer geeigneten Herberge.
1951 wurde eine Spendenaktion mit 5000 Briefen gestartet, die ein für damalige Verhältnisse beachtliches Ergebnis von $ 21.000,– erbrachte.
Als bald darauf bekannt wurde, dass die Realität “Hönigtal“ (Herrenhaus und Forsthaus) um $ 1.000.000,– zu kaufen sei, versuchte der Roseggerbund gemeinsam mit der damaligen Gemeindeführung, das Unterrichtsministerium zum Ankauf zu bewegen. Es begann ein langer und steiniger Weg, um drei Ministerien (Unterricht, Wirtschaft, Finanz) auf einen Nenner zu bringen. 1953 wurde der Kauf durchgeführt und die Gründung einer einjährigen Haushaltungsschule ins Auge gefasst.
1956 eröffnete der damalige Unterrichtsminister Dr. Heinrich Drimmel die Schule und das „Peter Rosegger-Bundesheim“, welches bis 1993 eine Stätte der gesamtösterreichischen Lehrerfortbildung für berufsbildete Schulen war, und die „Peter Rosegger Jugendherberge“, deren Pforten jedoch schon seit Jahren geschlossen sind.
Heute ist die Schule eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, dazu angeschlossen ein Kolleg für Kommunikations- und Mediendesign.


Steirische Dichtertreffen am Alpl

 

1968 veranstaltete die Kulturabteilung der steirischen Landesregierung unter Prof. Hanns Koren in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde und dem Roseggerbund zum 50. Todestag Roseggers am Kluppeneggerhof in Alpl ein Treffen bedeutender steirischer Schriftsteller.
Man sah unter anderem Max Mell, Franz Nabl, Otto Hofmann-Wellenhof, Hannelore Valencak, Eduard Walcher und Paula Grogger.


Der „andere Rosegger“

Frau Prof. Charlotte Anderle, eine namhafte Mitarbeiterin im Roseggerbund, die von 1957 als Nachfolgerin ihres Gatten Johann Gabriel Anderle bis 1977 als Kustodin in der Roseggervilla tätig war, ist es maßgeblich zu verdanken, dass der steirische Dichter über das Image des Waldbauernbuben hinaus als der„andere Rosegger“ bekannt wurde: Als Journalist und Herausgeber der Monatszeitschrift „Heimgarten“, in der er – oft zukunftsweisend – bedeutende Aussagen zu Fragen der Politik, der Religion, der Kultur und Kunst, der Wirtschaft, Ökologie etc. Stellung genommen hat.

1983 erschien Anderles Buch „Der andere Peter Rosegger – Zeitkritik und Vision im Spiegel des Heimgarten“.


Obmannwechsel

Herr Karl Peter Rigler war von 1963 bis 1989 ein äußerst verdienter Obmann des Roseggerbundes.

Nach dessen Tod 1989 übernahm der damals 41-jährige Hauptschullehrer Johann Reischlden Roseggerbund.


Erweiterung des Kluppeneggerhofes

1970 führte der Roseggerbund mit dem Land Steiermark Verhandlungen, um eine Erweiterung und Neueinrichtung der seinerzeit abgetragenen Hofanlagen des Kluppeneggerhofes zu erwirken.

Die Errichtung der Brechhütte war ein erster Erfolg. Der Roseggerbund machte in St. Kathrein/H. eine alte Brechhütte ausfindig, besorgte den Ankauf, sowie auch die Abtragung sowie den Wiederaufbau derselben beim Geburtshaus. 1978 konnte sie zur allgemeinen Besichtigung übergeben werden. 1989 erreichte das Land den Ergänzungsbau am Peter Rosegger-Geburtshaus. Damit war das Haus wieder in seiner ursprünglichen Größe hergestellt. Marktgemeinde und Roseggerbund luden zu einer Eröffnungsfeier ein.

Der damalige Verwalter, Herr Franz Leitner, hatte einen maßgeblichen Anteil am Florieren der Gedenkstätte. Auf sein massives Betreiben konnten 1993 auch die Stallgebäude des Kluppeneggerhofes wiederhergestellt werden. Franz Leitner führte von 1965 – 1995 ca. 1 Million Menschen durch das Geburtshaus des Dichters.


Felix Mitterer:
Träger des Rosegger-Literaturpreises 1987 Felix Mitterer_Krieglach01

1987 bekam der namhafte österreichische Literat Felix Mitterer den Rosegger-Literaturpreis des Landes Steiermark verliehen.

Obmann Reischl lud Mitterer daraufhin 1989 erstmals zu einer Lesung nach Krieglach ein. Damals entstand zwischen beiden eine literarische Freundschaft, die bis heute ihre Auswirkungen hat.


Herausgabe des Waldheimatbuches

1978 gab der Roseggerbund unter Karl Peter Rigler das “Waldheimatbuch“ heraus. Die Auflage umfasste 5000 Exemplare und war bis 1985 restlos vergriffen.

Aus Anlass des großen Gedenkjahres 1993 hat der Roseggerbund eine veränderte und erweiterte Ausgabe aufgelegt, das Krieglacher Waldheimatbuch.

Die Auflage umfasste ebenso 5000 Stück, von denen noch Reste vorhanden sind.


Steirische Landesausstellung 1993

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Bürgermeister Jakob Schrittwieser war es, der dem Land Steiermark die Idee zu einer Landesausstellung zum Thema „Peter Rosegger“ vorgelegt hatte. 1993 jährte sich doch der Geburtstag des Dichters zum 150. Und sein Todestag zum 75. Mal. An dieser einmaligen Konstellation konnte man nicht vorbei gehen, und das Land vergab die Landesausstellung „Peter Rosegger“ an die Gemeinden Krieglach/Alpl, St. Kathrein/H. und Birkfeld. Wissenschaftlicher Leiter war Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer. Von dieser sehr gut besuchten Landesausstellung ging damals eine spürbare „Rosegger-Renaissance“ aus.

Bedeutende Gedenkveranstaltungen verschiedenster Art fanden unter Mitwirkung des Roseggerbundes statt. Der Höhepunkt war wohl die Feier zum 150. Geburtstag Roseggers am Kluppeneggerhof mit einer Rede von Felix Mitterer. Hochrangige Gäste, an der Spitze Landeshauptmann Dr. Josef Krainer, waren erschienen.
Auch Bundespräsident Dr. Thomas Klestil stattete Alpl mit dem Hubschrauber einen Besuch ab.

Im Zuge der Landesausstellung wurde auch eine Roseggerbüste des regionalen Künstlers Engelbert Habersberger am Hauptplatz aufgestellt. 1993 fand auch unter der Leitung von Richard Mösslinger ein dreitägiges Mundartdichtertreffen mit 76 Teilnehmern aus dem gesamt deutschsprachigen Raum (von Bayern bis Südtirol) statt. Den Abschluss bildete die Uraufführung der „Krieglacher Mundartmesse“ von Richard Mösslinger in der Lieblingskirche Peter Roseggers in St. Kathrein am Hauenstein.

Auf Anregung und Initiative von Obmann Johann Reischl und durch die Mitwirkung des Roseggerbundes veranstaltete der Landesschulrat für Steiermark im Gedenkjahr 1993 im Verein mit der Roseggergesellschaft Mürzzuschlag, den Ausstellungsgemeinden, dem Landesjugendreferat und der Kulturabteilung des Landes Steiermark einen gesamtsteirischen Schreibwettbewerb für Schüler von 10 – 19 Jahren.


Namensgebung der Krieglacher Hauptschule auf „Peter Rosegger-Hauptschule“

1994 wurde auf Anregung des Roseggerbundes die Hauptschule Krieglach in „Peter Rosegger-Hauptschule“ unbenannt.
Direktorin Schulrätin Beatrix Lederer, Bgm. Jakob Schrittwieser und Obmann Johann Reischl
 enthüllten ein Rosegger-Relief von Engelbert Habersberger.


Ehrenzeichen des Roseggerbundes

Der Roseggerbund zeichnet immer wieder verdiente Persönlichkeiten und Mitglieder mit dem Ehrenabzeichen aus. Es wurde 1990 geschaffen. Bis heute wurde es an 102 Damen und Herren verliehen.


Festzug „850 Jahre Krieglach“

1998 feierte die Marktgemeinde Krieglach das Fest “850 Jahre Krieglach“. Prof. Otto Fraydenegg-Monzello verfasste umfangreiche und reich bebilderte Festschrift, und die Marktgemeinde veranstaltete mit Hilfe der Vereine einen historischen Festzug.
Der Roseggerbund gestaltete den Wagen „Die Werke Roseggers“ mit überdimensionalen Buchrücken von Roseggerbüchern.

Obmann Johann Reischl hatte große Freude daran, mit einer Schar Schüler als Wanderlehrer Michael Platterer durch die Straßen zu ziehen.


Lesungen, Vorträge, Wanderungen und die Roseggerwoche

IMG_7764Immer wieder haben die örtlichen Chöre Lesungen bzw. Veranstaltungen der seit 28 Jahren zur Tradition gewordeten Roseggerwoche musikalisch umrahmt: der Singkreis unter Prof. Hans Täubl, Hans Held und Prof. Ernst Wedam, der Männerchor des Singkreises unter Stefan Raab, der Chor ZEITlos unter Gerti Täubl und der Chor Mosaik unter Manfred Pock. Auch Ensembles der Musikkapelle und der Musikschule wirkten bei den Veranstaltungen mit.

Traditionelle Lesungen fanden immer am Kluppeneggerhof, im Park der Roseggervilla, in der Waldschule, am „Himmel“, in der Gölkkapelle und am Grab des Dichters statt.
Lese- und Kulturwanderungen in der Waldheimat sind bis heute beliebte und gern besuchte Veranstaltungen, bei denen auch das kulinarische Element zum Tragen kommt.


Persönlichkeiten aus Kultur, Kunst und Wissenschaft als Gäste in Krieglach

Ungezählte Damen und Herren waren auf Einladung des Roseggerbundes zu Gast in Krieglach: als Vortragende und Autoren. Hier eine Auswahl: die Grand Dame der österreichischen Literatur: Gertrud Fussenegger, die Mundartdichterin Martha Wölger, Hochschulprofessor Dr. Walter Zitzenbacher, der Waldschulmeister in Alpl OSR Anton Sorger, der Grabenschulmeister in Massing OSR Rudolf Scheikl, der Redakteur und Autor Fred Strohmeier; als Diskutanten in einem akademischen Wirtshaus: der Germanist Karl Wagner, der Politiker Peter Pilz, der verstorbene Ordinarius für Germanistik an der Wiener Universität Wendelin Schmidt-Dengler und der Kulturpolitik Bernd Schilcher; weiters der Journalist und Autor Klaus Edlinger, die steirische Dichterin Berta Liebmann, der Mürztaler Heimatdichter Karl Skala, Dr. Hannes Lambauer von der Landesbibliothek Graz – Betreuer des handschriftlichen Nachlasses von Peter Roseggers, die Schauspieler Franz Suhrada, Gerhard Balluch, Peter Uray, Karl Heinz Hackl und Maria Köstlinger, der verstorbene Schweizer Roseggerforscher und –kenner Walter Künzi, der Waldschulmeister ehem. Vorsitzende der Roseggergesellschaft OSR Mag. Rudolf Glettler, die in Wien lebende Krieglacher Literatin Barbara Macek, OSR Prof. Franz Seidl – Schreiber von Ortschroniken und Autor des Buches „Zeitzeugen – Jogler und Mürztaler berichten über das Kriegsende 1945“, die Autorin Barbara Frischmuth, der Autor und Erzähler und Club 2-Präsentator Michael Köhlmeier, der legendäre Wolfgang Bauer, der Schriftsteller Gerhard Roth, der oststeirische Mundartdichter Erwin Klauber, der Journalist und Autor Egyd Gstättner, die Fernsehsprecherin Christine Brunnsteiner, der Bauer Alfred Rosegger – ein Verwandter des Dichters aus der Linie des Roseggerbruders Jakob, der verstorbene Urenkel des Dichters Wirtschaftsprofessor in Ohio Dr. Gerhard Rosegger, die Urenkel des Dichters Heide Pirkl-Rosegger und Dr. Hellfried Rosegger – beide Autoren – Friedl Roseggerauch als Musiker bei Lesungen und am Roseggergrab, Univ. Prof. DDr. Schöpferwiederholt als rhetorisch brillierender Vortragender, der Wiener Soziologe Univ. Prof. Dr. Roland Girtler, die Roseggerpreisträgerin 2008 Marlene Streeruwitz, die Literaturwissenschaftlerin Dr. Daniela Strigl und die Musiker Musyl und Joseppa. Immer wieder traten auch Schüler der Peter Rosegger-Hauptschule Krieglach als Theaterspieler in Erscheinung.

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