Gedenkstätten

Roseggers Geburtshaus

am Alpl, Nr.42 – nur einen kurzen Spaziergang von der Waldschule entfernt (30-40 Minuten)

Auskunft und Voranmeldungen:
Tel: 03855/8230
Mail: info-rosegger@museum-joanneum.at
www.museum-joanneum.at
Roseggers Geburtshaus ist bereits zu einer weltlichen Wallfahrtsstätte geworden. Die armselige Geburtsstube mit den winzigen Fenstern und die anschließende Rauchküche inkl. Wiege, Bett, Tisch und Uhrkasten, mit dem schwarzen Speisekasten und der alten Mehltruhe im Vorhaus bleiben unvergesslich.

Die Aussicht von 1.200 m ist einzigartig: Teufelsteingebiet, Almkuppen der Pretul, des Stuhlecks, des Wechsels, Felsenzinnen der nordsteir. Kalkalpen.


Roseggers Waldschule

und Österreichisches Wandermuseum am Alpl, Nr.2

waldschule

Auskunft und Voranmeldungen:
Tel: 03855/82 38
Mail: waldschule@krieglach.at
Website: http://www.krieglach.at/

Rosegger ließ durch zahlreiche Spenden die Waldschule erbauen und setzte sich somit ein Denkmal. Er schenkte das Waldschulhaus den Kindern seiner engeren Heimat als Wehr gegen die Landflucht und eröffnete es 1902. Das Roseggerzimmer und das Schulzimmer sind noch im Originalzustand erhalten.

Ständige Ausstellung:
„Holzbearbeitungswerkzeuge aus historischer Zeit“


Roseggers Landhaus

und Roseggermuseum in Krieglach (Roseggerstraße 44)

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Auskunft und Voranmeldungen:
Tel: 03855/2375
Mail: info-rosegger@museum-joanneum.at
www.museum-joanneum.at
Im Roseggermuseum werden Sie im Empfangszimmer begrüßt.
Sie können dort Dokumente, Erinnerungsstücke und Bilder aus dem Leben des Dichters bewundern (weiters: Zeitschriften und Bücher aus Roseggers Schneiderzeit, originale Schulhefte und Zeugnisse, Übersetzungen aus Roseggers Werken, Erstausgaben, usw.) Roseggers Landhaus wurde nach eigenen Plänen erbaut.


Als ich noch der Waldbauernbub war…

 

Denkmal in Krieglach von Prof. Paul Kassecker
Roseggerpark (Spielplatz)

denkmal

Es zeigt den jungen Peterl, wie er seine Schafe hütet und dabei in die Wolken träumt.


Roseggers Grabstätte

auf dem Friedhof in Krieglach

„Das einfachste Grab, wie es jeder Alpler Bauer hat“ sollte es sein. Wenn man nach 50 Jahren wissen wird, wer der Rosegger war, genügt dies ohnehin“, waren seine Worte.

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